Noch zwei Tage, dann ist es soweit. Langsam sollte ich mich an's Kofferpacken machen, denke ich. Irgendwie weiß ich jedoch noch immer nicht, was ich mitnehmen soll und was nicht. Von der Liste in tiefrot gestrichen sind auf jeden Fall Töpfe und Pfannen. Sowas schafft's auch nur darauf, weil meine Mutter meinte, mir diese andrehen zu müssen. Ich will doch nicht wie ein Zigeuner einreisen. Jetzt werden sie in der Küche geparkt und bleiben auch dort. Meine Güte, es sind 23 kg, die ich mitnehmen darf! Für ein Jahr! Da weiß man zwar wirklich nicht was man mitnehmen soll, allerdings dürfte man mir zustimmen, dass es sicherlich keine Töpfe sein sollten.
Kleidung steht natürlich ganz vorne auf meiner Liste. Dummerweise hab ich heute meine Lieblingsunterwäsche an, d.h. die muss wohl hier bleiben, da zum Waschen erst recht keine Zeit mehr ist. ARGH! Das wird ein harter Kampf - allerdings nicht heute.
Das "Übergangszimmer" (mein altes Kinderzimmer) ist Schlachtfeld Nr. 2 und sollte auch demnächst geräumt werden, damit es bezugsfertig für meine Oma wird, die demnächst wieder (und so wie's aussieht, für immer) nach Deutschland kommt. Hier stapeln sich Kabel, Bücher und DVD-Boxen. Was der junge Mann von heute eben so alles braucht, aber sicherlich keine Oma im zarten Alter von 86 (oder so). Nachdem sie einmal ihren Kuli in einem meiner Comics ausprobierte, ob er denn noch schreibt, sind natürlich die wertvollen Stücke allesamt zwei Regalreihen nach oben gewandert - weit aus ihrem Griffbereich.
Das Problem ist jetzt nur, dass ich ja aus meiner Wohnung wieder in mein altes Zimmer zurückgezogen bin und nun mehr Stücke wieder mitbringe, als dort reinpassen. 面倒臭い!
Alles in allem: Mir läuft die Zeit davon!
Kleidung steht natürlich ganz vorne auf meiner Liste. Dummerweise hab ich heute meine Lieblingsunterwäsche an, d.h. die muss wohl hier bleiben, da zum Waschen erst recht keine Zeit mehr ist. ARGH! Das wird ein harter Kampf - allerdings nicht heute.
Das "Übergangszimmer" (mein altes Kinderzimmer) ist Schlachtfeld Nr. 2 und sollte auch demnächst geräumt werden, damit es bezugsfertig für meine Oma wird, die demnächst wieder (und so wie's aussieht, für immer) nach Deutschland kommt. Hier stapeln sich Kabel, Bücher und DVD-Boxen. Was der junge Mann von heute eben so alles braucht, aber sicherlich keine Oma im zarten Alter von 86 (oder so). Nachdem sie einmal ihren Kuli in einem meiner Comics ausprobierte, ob er denn noch schreibt, sind natürlich die wertvollen Stücke allesamt zwei Regalreihen nach oben gewandert - weit aus ihrem Griffbereich.
Das Problem ist jetzt nur, dass ich ja aus meiner Wohnung wieder in mein altes Zimmer zurückgezogen bin und nun mehr Stücke wieder mitbringe, als dort reinpassen. 面倒臭い!
Alles in allem: Mir läuft die Zeit davon!
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